Keineangsthasen gegen Islamophobie

Hallo Fank Naumann, (fehlt in deinem Namen eigentlich ein Buchstabe?)

da möchten morgen um 18:30 Uhr ein paar Aufrechtdeutsche in Chemnitz spazieren gehen, und du denkst dir neue Filmtitel für Til Schweiger aus. 
„Keineangsthasen“ hört sich aber auch wirklich toll an. 
Wir sollten darüber nachdenken, eine große Anzahl rosa Keineangsthasen an all die verängstigten Patrioten zu verteilen, die hinter jedem Kopftuch einen Terroristen vermuten. 

„Egal[,] ob ich wieder als [N]azi beschimpft werde[,] ich gehe dahin[,] weil ich will[,] das[s] meine Kinder und Enkelkinder keine[ ][A]ngst[…]vor ihre[…][m] [Z]u[…]hause [haben.] Ich […][f]ordere[ von den] A[…][s]y[lan][…][t][en][:] RAUS AUS [DEN ]WOHNGEBIETEN[!]”

Tipp:
Dein Text lässt sehr viel Interpretationsspielraum. Man könnte ihn zum Beispiel so verstehen, dass du nur gehst, damit deine Kinder und Enkelkinder keine Angst haben. Haben sie denn sonst Angst vor dir? Ist das der Grund, warum du gehst? Damit ihr Zuhause wieder sicher ist? 
Haben die Flüchtlinge deine Kinder immer beschützt und das ist der Grund, warum sie euer Wohngebiet verlassen sollen? 
Fragen über Fragen. 

Zum Abschluss möchten wir deine Korrektur gerne zum Anlass nehmen, um auf das Bündnis Chemnitz Nazifrei aufmerksam zu machen, welches dringend Unterstützung bei der morgigen Gegendemonstration benötigt. Wenn ihr also morgen Abend noch nichts vorhabt, ab nach Chemnitz. Keineangsthasen verteilen, oder so. 

Mutige Grüße. 
Deine
#HoGeSatzbau

Quelle: facebook.com/HeimatundTradition/posts/1739321129662164:0