Kritische Stimmen fordern Sachlichkeit.

Mit der Sachlichkeit ist es so eine Sache, darum heißt sie vermutlich auch so.

Auf der einen Seite stehen die, die oft unsachlich ihre Meinung kundtun, eben aber das angeblich nicht dürfen und deshalb „Meinungsfreiheit“ fordern. Ein Paradoxon erster Güte.

Auf der anderen Seite stehen die, die oft weltoffen sein wollen, beim kleinsten Abweichen vom eigenen Weltbild aber „Meinung“ mit „Du musst das jetzt auch so sehen oder du gehörst auch zu den Bösen“ verwechseln. So einfach ist das also.

Kritik hagelt es von allen Seiten, und das in der Regel unsachlich. Dabei geht es doch nur um verschiedene Meinungen. Man könnte sagen, Meinung heißt so, weil sie meine ist. Wenn ich dir meine Meinung aufzwingen würde, würde sie ja Deinung heißen. Da kann man jetzt kritisieren, wie man will, das ändert sich nicht, nur, weil man seine Meinung zur Wahrheit erklärt und dann Mimimi macht. Dann nämlich ist es nur eine Weinung.

Hach ja, so ist das wohl, und das ist gut so. Unsere Unsung. Eure Eurung bildet euch doch bitte selbst.

#HoGeSatzbau